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Die Bio-Resonanz-Analyse PDF Drucken E-Mail
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Artikel und Beiträge aus der Praxis - Allgemeine Infos
Geschrieben von Petra Stein   
Montag, 16 Januar 2006

Die BIO-RESONANZ-ANALYSE

"Das ist ein Arzt - der das Unsichtbare weiß das keinen Namen hat, das keine Materie hat, und doch seine Wirkung." Paracelsus um 1500

Seit vielen Jahren hat sich diese naturheilkundliche Analysetechnik auch in Tierheilpraxen etabliert. Medikamententests und Organanalysen dieser Art werden zum Helfer versiert ausgebildeter, praktizierender Tierheilpraktiker, die mit ihren Therapieformen exakt in die Bereiche des Resonanzkörpers hineintherapieren, aus dem auch die hier erhobenen Befunde/Informationen stammen. Vorteil: insbesondere die Hierarchie der Krankheitsursachen wird hier mit in die Ursachenforschung einbezogen, das Optimum an Information ausgeschöpft. Die Analyse geht in die Tiefe des Elektromagnetischen Schwingungsfeldes eines jeden Organs.

"Alles ist Schwingung"

Das ist die Schlüsselerkenntnis, auf der diese LABOR-ANALYSE basiert. Der menschliche, tierische und auch pflanzliche Organismus setzt sich aus einem umfangreichen Frequenz-Spektrum zusammen = Resonanz-Körper. In diesem Frequenz-Bereich sind alle physiologischen und pathologischen Schwingungen enthalten.

Materie ist bekanntlich nichts anderes als verdichtete Schwingung. Jede Materie hat ihren spezifischen Elektromagnetischen Schwingungsbereich = FREQUENZ-BEREICH. Es wird also sinnvollerweise in den Bereich hineingetestet, in den auch mit den meisten Naturheilmitteln therapiert wird, denn wer sich der Naturheilverfahren Homöopathie (mit C- und LM-Potenzen) oder Bach-Blüten bedient beeinflußt bekanntlich nicht mehr den materiellen Aspekt sondern den Schwingungsbereich des Lebewesens. Also ist diese Art von Diagnostik auch primär für denjenigen relevant, der mit den dementsprechenden Therapien agiert. Wir therapieren als Heiltherapeuten ja keine „Krankheiten“ – sondern „Lebe-wesen“.

Es versteht sich von selbst, daß nicht nur physiologische Bestandteile und Funktionen ihren spezifischen Frequenzbereich aufweisen, sondern auch von der Norm abweichende Materie und Funktionen. Eine Vielzahl dieser Frequenzbereiche sind heute schon bekannt - leider bei weitem noch nicht alle.

 

Was benötigt man für die Analyse ?

Die Analyse kann sowohl mit einem Bio-Resonanz-Testgerät als auch mit geeigneten BIO-RESONANZ-ANTENNEN (= z.B. Tensoren) durchgeführt werden. Es können die Frequenzen in organischer wie anorganischer Materie "abgefragt" werden. Jede kleinste Frequenzveränderung teilt sich dem gesamten Organismus mit und wird in jeder Zelle solange aufzufinden sein, solange diese Frequenzabweichung vorhanden ist. Somit ließe sich über eine einzige Zelle des Organismus das gesamte Organspektrum abfragen. Daraus erklärt sich auch, wie es möglich ist, über einen einzigen Tropfen Blut oder ein einziges Haar den gesamten Organismus austesten zu können.

Zusätzlich bedarf es diverser TEST-AMPULLEN, die als Analog-Frequenzsender eingesetzt werden. Ebenso dienen die von vielen Heilmittelfirmen seit Jahren speziell für EAV- und Bio-Resonanz-Testungen zur Verfügung gestellten Medikamenten-Testampullen zur Austestung des Heilmitteloptimums, das damit individuell auf den Patienten abgestimmt wird.

 

Wie wird die BRA durchgeführt ?

Das Blut oder die Haare werden über das Bio-Resonanz-Testgerät oder die Bio-Resonanz-Antenne mit den Frequenzen oder Testampullen in Verbindung gebracht. Je nachdem, ob die eingestellten Frequenzen oder Testampullen mit dem Untersuchungsmaterial (Blut/Haar) des Patienten in Resonanz treten, lassen sich daraus Rückschlüsse über etwaige Disharmonien im Gesamtstoffwechsel ziehen. Auch Zell-, Gewebe- und Organbeschaffenheit,  sowie deren Funktionen im jeweiligen Schwingungsbereich werden transparent gemacht.

 

Was stellt die BRA für den Therapeuten dar ?

Die Analyse dient neben den schulmedizinischen Diagnosemöglichkeiten wie z.B. Röntgen-, CT und Ultraschall (um nur drei Geräte zu nennen, derer sich die Schulmedizin bedient um Diagnosen zu erstellen) als optimale Diagnose-Ergänzung.

Bevor sich ein Organ in seiner materiellen Struktur verändert "sendet" zumindest schon ein Teil der Organzellen nicht mehr auf der gesunden, physiologischen Frequenz. Erst die physiologisch abweichende Frequenz bedingt infolge auch die veränderte materielle Struktur und den krankhaften, also pathologischen Funktionsablauf, der sich dann auch in pathologischen blutchemischen Laborwerten nachweisen läßt. Das braucht seine Zeit. In dieser Zeitspanne aber fühlt sich der Patient noch nicht im eigentlichen Sinne krank. Es sind meist sehr unspezifische Symptome des "Unwohlseins" zu beobachten. Da die klinischen Diagnoseverfahren auf die Materie ausgerichtet sind, können sie Organ- bzw. Funktionsveränderungen erst dann ausmachen, wenn diese schon materiell vollzogen sind. Genauso verhält es sich mit "Funktions-Störfrequenzen". Diese können vorhanden sein, lange bevor eine symptomatisch eindeutig erkennbare Funktionsstörung auftritt. Auch hier weist der Patient - wenn überhaupt - mehr eine verwaschene, klinisch nicht eindeutig zuzuordnende Symptomatik auf. Die klinischen Untersuchungs- und Diagnoseverfahren zeigen hier in der Regel noch physiologische Funktionsabläufe an.

Worin besteht der Unterschied zwischen BRA und blutchemischer Analyse ?

Die SCHULMEDIZIN diagnostiziert und therapiert in der MATERIE , die RESONANZ-ANALYSE über die FREQUENZEN der Materie bzw. der Funktionen in deren Schwingungsbereich.

Daher erleben wir es oft, daß die Resonanz-Analysen klinisch nicht immer bestätigt werden können. Blutchemische Leberwerte können durchaus noch im Normbereich liegen, der Patient aber schon dementsprechende Symptome zeigen, die sich dann über die Resonanz-Analyse auch in veränderten Leberschwingungswerten bestätigen. Mit der Resonanz-Analysen-Technik wird ein pathologisches Entwicklungsstadium aufgedeckt, das sich dem klinischen Erfassungsbereich in diesen Fällen noch entzieht. Im Prinzip findet dann naturheilkundlich bereits eine Regulierungstherapie statt, schulmedizinisch wäre der Einsatz von Leberpräparaten aber noch nicht angezeigt. Somit wird durch die in diesem Stadium bereits naturheilkundliche Heilmittelgabe bereits Gesundheitsvorsorge/-erhaltung getroffen.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil der BRA ist, daß das gesamte pathologische Geschehen im Organismus erfaßt werden kann. Der Körper ist eine EINHEIT und demnach funktioniert er auch als Einheit. Eine Störung im Funktionsablauf eines Organs bedingt unweigerlich weitere Funktionsstörungen in anderen Gewebe- und/oder Organbereichen. Da diese Folgestörungen zeitlich verzögert auftreten, zeigt sich die Symptomatik ebenfalls zeitlich verzögert. Jener unselige Kreislauf kann nur durch echte FRÜHERKENNUNG und/oder durch das Erfassen des gesamten pathologische Schwingungsmusters gestoppt werden. Jedoch muß auch erwähnt werden, daß körpereigene Blockadeebenen, wie sie häufig bei überlagerten Stoffwechselerkrankungen vorliegen, manchmal den direkten Zugang zu bestimmten gestörten Frequenzen verhindern, und diese erst nach Aufheben der Blockaden zum Vorschein kommen. Es bedarf also oftmals einiger Kontrolluntersuchungen um tatsächlich an die Grund-Ursache zu gelangen.

Als weiterer Vorteil der BRA erweist sich der schon erwähnte MEDIKAMENTEN-TEST. Um eine optimale Wirkung der Arzneisubstanzen zu gewährleisten ist es wichtig zu wissen, auf welcher Ebene der Organismus "blockiert" ist, und über welche Therapie-Ebene die derzeit bestehende BLOCKADE aufgelöst werden kann. Es werden Arzneisubstanzen getestet, die mit dem Organismus in Resonanz gehen. Damit ist die momentane optimale Ansprechbarkeit des Organismus auf bestimmte Arzneisubstanzen gewährleistet.

WICHTIG ist allerdings, daß das OPTIMUM an Arzneimittelsubstanzen aber auch immer wieder dem aktuellen Krankheitsbild angepaßt wird um nicht Gefahr einer Stagnation zu laufen. Deshalb ist es unerläßlich, nach Ablauf einer gewissen Zeitspanne (ein Therapiezyklus umfaßt meist 4-5 Wochen) die Therapie dem aktuellen Krankheitszustand anzupassen, d.h. den Medikamenten-Test in Kontrolle zu wiederholen, der dann Aufschluß über den Stand der derzeitigen Disharmonie geben kann. Eine echte PROGNOSTIK ist meist erst nach der ersten/zweiten Therapie-Kontrolle möglich, da der Therapeut dann ersehen kann, ob sich die gesamte Situation des Organismus verbessert hat, d.h., der Patient auf die Therapie anspricht, oder ob die "Blockade-Ebene" noch nicht optimal angesprochen wurde.

Paracelsus: " Es gibt 1000 Krankheiten – aber nur e i n e Gesundheit !“

Ein Beitrag von -> Petra Stein

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